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Samstag, 7. November 2015, 17:17

Ich suche eine Industrienähmaschine im Bereich 2000-2500€ kann jemand helfen?

Hallo,
ich bin auf der suche nach einer richtigen Industrienähmaschine. Ich nähe jetzt seit gut 1,5 Jahren und aus dem Hobby ist der Gedanke der Selbstständigkeit bzw. dem Nähen und Designen von taktischer Ausrüstung als Beruf entstanden.
Vor kurzem habe ich mir eine Pfaff Quielt Ambition 2.0 gekauft, für die ich knapp 1000€ auf den Tisch gelegt habe. Ich bin mit der Maschine grundsätzlich sehr zufrieden, gerade was den Komfort beim Arbeiten angeht. Ich spreche ganz konkret von dem Touchscreendisplay, dem doppelten Stofftransport und der Elektronik allgemein, die das Einstellen wie Stichlänge etc. sehr erleichtert. Leider ist der Motor für das, was ich verarbeite viel zu schwach und der Platz unter dem Nähfuß zu niedrig, wenn man mehrere Schichten Cordura + Gurtband + Einfassband + Mesh etc. etc. verarbeiten will.

Ich habe mich in dem Geschäft in dem ich mir die Nähmaschine gekauft habe schon beraten lassen und gleich erfahren, dass eine Industrienähmaschiene her muss. Da ich das Geld für die Quielt Ambition wiederbekomme ist die erneute Investition für mich verschmerzbar. Mir wurde in dem Laden erklärt, dass ich für eine neue Maschine mit gut und gerne 2000€-5000€ rechnen muss. Ich wäre bereit 2000€ bis 2500€ auszugeben, wenn die Maschine dann alles schafft.

Könnt ihr mir vielleicht ein konkretes Modell empfehlen, oder habt ihr Tipps wie man ggf. günstiger an eine vollwertige Industrienähmaschine kommt und auf was muss ich achten?

Ich bin für jeden Rat oder Gedanken sehr dankbar.

LG Felix
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8| ok dann Multicam :thumbsup:

SR Tactical

Corduraquälender Administrator

Beiträge: 547

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2

Samstag, 7. November 2015, 21:44

Pfaff 1245 ist ein gutes Modell, liegt je nach Ausstattung zwischen 1800€ und 2500€.

Ich selbst habe eine Pfaff 1425, wird aber nicht mehr gebaut.
Stefan Roth
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Tel.: 0631/3606122

Handmade Cordura Gear

Ja, ich arbeite für Messer.

3

Sonntag, 8. November 2015, 16:28

Hallo,

ich habe mir meine Maschine gebraucht gekauft. Würde ich auch wieder machen. Wenn die von einem Händler kommt, der nicht nur taufrische Maschinen an den Mann bringen möchte, ist das ja auch völlig OK.

Ich würde Dir empfehlen, Dir eine Liste von Features zu machen, die die Maschine haben soll, bevor Du nach konkreten Modellen fragst. Worauf legst Du wert? Wo hättest Du gerne Bequemlichkeit (und zahlst dafür einen Taler mehr) und wobei reichen Dir Basisfunktionen (weil Du diese vielleicht selten brauchst)?

Vermutlich ist es sogar so und Du weißt noch gar nicht, welche Features man für Geld so kaufen kann (im Bereich der Haushaltsnähmaschinen gibt es vieles schlicht nicht). Dann näh einfach mal ein paar Maschinen Probe. Gar nicht, weil sie für Dich in der engeren Auswahl sein könnten, nur um zu lernen, welche Features es so gibt.

Du wirst bei einer Industriemaschine vermutlich Kompromisse machen müssen, weil die nicht wie die Haushaltsmaschinen nach dem "eine soll alles können"-Prinzip gebaut werden. Die sind meist für bestimmte Aufgaben gedacht und andere können sie dann halt gar nicht. (Beispielsweise können Industriemaschinen entweder Stepp- oder Zickzackstich - nur sehr sehr selten beides - was für Riegelnähte schon ein Punkt ist, den man bedenken sollte.)

Also: vielleicht lieber mit einer Wunsch-Feature-Liste anfangen.

Du würdest in einem Auto-Forum ja auch auf die Anfrage "Ich will Dinge transportieren, welches Auto muss ich mir kaufen?" auch eher die Rückfrage "Was soll es den sonst so alles können?" als "Klarer Fall: VW Golf" erwarten.

Gruß,
Green Ant
Individual Outdoor and Tactical Equipment
fb.com/GreenAntEquipment

4

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 07:38

Vielen Dank an Euch für die Mühe und die Tipps. Ich habe jetzt eine neue Maschine, es ist eine Pfaff 260 geworden, 300€ musste ich dafür auf den Tisch legen, kombiniert mit meiner Quilt Ambition 2.0 kann ich jetzt so ziehmlich alles nähen was bei mir anfällt. Vielleicht war es gut, dass ich noch nicht das große Geld investiert habe, in einem oder zwei Jahren weiß ich bestimmt noch besser was ich genau brauche, bis dahin reicht mir 260er hoffentlich. Grundsätzlich bin ich auch sehr zufrieden mit ihr, bis jetzt hat sie alles zusammengenäht, was ich ihr zum Fraß vorgeworfen hab :cursing: :thumbsup: . Ich muss allerdings zugeben, dass die Maschine sehr schwer zu kontrollieren ist, weil so viel Power im Motor steckt. Ich denke aber, dass wenn ich mich an die Maschine gewöhnt habe auch an den ganz dicken Kanten die Nähte 100%ig gerade sind.

Wie gesagt vielen Dank für Eure Mühen!

LG Felix
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5

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 08:36

Na dann mal ganz viel Spaß damit!

Erzähl doch mal ein wenig. Ist das ein alter Kupplungsmotor oder ein neuer Servomotor? Wieviel Watt - und noch wichtiger: wieviel Nm am der Welle?

Wenn Servomotor, dann natürlich spannend: Nadelpositionsgeber für Nadel-oben und Nadel-unten mit installiert? Und was ist Doppel-Steppstich? Hat sie Unter Transport? Oder Unter- und Obertransport? Das finde ich auf die Schnelle im Netz nicht.

Gruß,
Green Ant
Individual Outdoor and Tactical Equipment
fb.com/GreenAntEquipment

6

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 09:00

Viel Spass mit der Maschine! Ich habe auch eine hier mit der ich nach wie vor sehr viel arbeite.
Ein paar Sachen musst Du dir allerdings klar machen.
Die Maschine ist in die Jahre gekommen. In einem andern (Näh-)Forum hat mal jemand den passenden Vergleich zu einem Oldtimer gezogen. Die Karre fährt - aber es kostet auch etwas mehr Arbeit und Wartung sie am fahren zu halten und man muss ihr auch mal die ein oder andere Macke verzeihen.

Konkret bedeutet das: regelmässig säubern und ölen. Speziell im Bereich Spule, Transport. Da mache ich das, soweit ich regelmässig arbeite in der Woche einmal. Hat man wirklich mal den ganzen Tag genäht dann natürlich am Enden dessen. Ölen in grösseren Intervallen. Die alten Maschinen brauchten naturgemäss etwas mehr Pflege als neue und das echte Alter erhöht den Bedarf zusätzlich.

Mit Macken meine ich kleine Details. Bei meiner Pfaff ist die Nadelposition nicht 100% mittig (ca 0,5mm Abweichung), dass lässt sich eigtl sehr leicht kompensieren. Darüber hinhaus ist die Oberfadenspannung bsp.weise für Tera 40 zu schwach. Ich führe den Faden daher etwas anders um mehr Spannung zu erhalten. Auch die Auflageplatte unter dem Nähfuss sitzt bei mir etwas locker nachsem ich diese etwas bearbeiten musste. Diese war am Anfang etwas zu erhaben. Deswegen war der Transport zu schwach. Ich bearbeitete die Passung etwas o der Bolzen von unten durchstösst und seitdem passt das.

Abgesehen davon wirst du auch mit der 260er die Grenzen schnell erreicht haben. Es bleibt, trotz der stabilen Konstruktion, eine Haushaltsmaschine. Im speziellen sind, wie erwartet, die Leistungsfähigkeit des Motors sowie der Transport die limitierenden Faktoren. Auch geht nicht stärkeres als Tera 40. Fordert man regelmässig zuviel von der Machine ist das a) unbefriedigend und nachteilig fürs Ergebniss und b) schlecht für die Maschine.

Allerdings solltest du dir im Bereich des Pedals mal die Transistoren anschauen. Eigtl ist das Ansprechverhalten und die Regulierbarkeit ziemlich gut. Natürlich nicht auf Servomotorniveau aber trotzdem sehr gut kontrollierbar.
Wenn du irgendwann eine Industrieratter mit externem Motor samt Kupplungsregelung zulegst benötigst du eh einen richtig feinen Fuss von daher betrachte es mal als Übung :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oxymoron« (16. Dezember 2015, 10:08)


7

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 18:23

Hey also bezüglich Motor kann ich keine Aussage machen, ich hab gerade mal drunter geschaut und meine was von 85w gelesen zu haben. Ich weißt weder ob das ein Kupplungsmotor oder ein Servomotor ist, ich weiß aber auch so nicht was was ist und wo der Unterschied liegt. Und wieviel Nm, keine Ahnung :S.

Ich weiß auch nicht was ein Doppesteppstich ist, sie näht einen normalen Geradstich und ein Zickzackstich.

Die Maschine hat einen normalen Untertransport.

@ Oxymoron:
Meine ist 40 Jahre alt, ölen tu ich fleißig und putzen auch. Nadelposition ist auch bei mir etwas versetzt, ist nervig, aber verschmerzbar. Rückwärts mag sie gar nicht bei viel Stoff, da wird die Nadel auf die Metallplatte gehauen und bricht ab. Von der Kraft her bin ich absolut zufrieden bis jetzt, ich kann mir nicht vorstellen jemals den Motor ganz auszunutzen, ich hab gerade mal ausprobiert was so geht und die 8 Lagen Gurtband hat sie einfach durchgehämmert, da fliegen mir nur die Stifte vom Tisch 8o, und mehr kriege ich unter den Nähfuß eh nicht druntergestopft. Tera 40 ist bei mir nur am reißen, ich hab jetzt Gütermann Mara 30er das funktioniert ganz gut.

LG Felix
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8

Donnerstag, 17. Dezember 2015, 08:47

Das mit dem Doppelsteppstich kann sie aber auch, hab es im Handbuch gelesen. Dazu hat sie einen "Doppelumlaufgreifer". Möglicherweise ist das ein ähnliche Naht wie diverse Innennähte bei Jeans.

Ob sie einen Servomotor oder einen Kupplungsmotor hat, merkst Du an der Lautstärke. Ist sie schon laut, obwohl sie nur angeschaltet worden ist und noch gar nicht näht? Dann hat sie einen alten Kupplungsmotor. Geringer Wirkungsgrad. Leistung 85 W kam übrigens durchaus hinkommen.

Was den schlechten Rückwärtslauf angeht: Versuche mal, ihr durch ganz ganz leichtes Anlupfen des Fußes zu helfen beim Rückwärtsnähen. Vielleicht ist der Nähfußdruck zu hoch. Den sollte man bei ihr aber eigentlich einstellen können.
Green Ant
Individual Outdoor and Tactical Equipment
fb.com/GreenAntEquipment

9

Donnerstag, 17. Dezember 2015, 13:12

Also von der Nähmaschine höre ich nichts wenn ich sie einschalte, manchmal, nach ca. 20min fängt sie an zu brummen, vielleicht ist es da? Was das Rückwärtsnähen angeht, werde ich mal ausprobieren, der Nähfuß ist auf jeden Fall eintellbar.
LG Felix
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Rinash

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Beruf: Auszubildender

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10

Donnerstag, 17. Dezember 2015, 16:28

Also wenn der Motor nicht läuft, wenn du nicht auf das Pedal drückst, dann hast du eindeutig schon mal keinen Kupplungsmotor. Der läuft, sobald du die Maschine einschaltest und da der dann natürlich nicht abhängig von der von dir geforderten Leistung läuft, sondern einfach immer auf einer relativ hohen Drehzahl, ist das dann auch entsprechend laut. Wenn du auf das Pedal trittst ist dass dann quasi so, als wenn man beim Auto die Kupplung kommen lässt. Je mehr du das Pedal an der Nähmaschine durchtrittst, desto mehr Kraft und Drehzahl wird übertragen. Ähnlich wie beim Auto halt. Bei Kupplungsmotoren von Industrienähmaschinen soll das mit der Dosierung der Drehzahl aber wohl etwas kritisch sein :S

11

Dienstag, 3. Juli 2018, 12:22

Hey,
es ist lange her, dass ich mich nach einer neuen Nähmaschine umgeschaut habe, doch nun ist meine Pfaff 260 wirklich gut ausgereizt. Mittlerweile verstehe ich, was ihr damals mit Pflege und Wartung der Maschine und natürlich auch mit der Kraft des Motors gemeint habt. Ich glaube trotzdem, dass es damals ein guter Kauf war, um erstmal das handwerkliche Geschick zu verbessern und nun in eine richtige Maschine zu investieren.
Ich habe mir bereits ein paar Angebote unterbreiten lassen und ich weiß auch ziemlich genau, was ich suche. Trotzdem fällt mir die Entscheidung nicht leicht und ich hatte gehofft auf ein paar Erfahrungswerte von Euch zurückgreifen zu können.
Folgende Features soll die Maschine haben:

Dreifachtransport, wahrscheinlich das wichtigste an der neuen Maschine, ich erhoffe mir eine gleimäßigere und präzisere Stoffführung insbesondere bei dicken Stoffen oder Polsterstoffen
Am liebsten soll es eine Langarm-Maschine sein, weil ich festgestellt habe, dass mir oft einfach der Platz unter der Maschine nicht reicht um große Werkstücke wie Wanderrucksäcke oder breite Planen zu bearbeiten / verarbeiten.
An dieser Stelle schon mal die Frage an euch: Hat jemand von euch eine Langarm Nähmschine, bzw. sieht jemand die Notwendigkeit für so eine Maschine? Bei der Pfaff 260 hatte ich bislang immer das Problem, dass die Maschine bei schweren Sachen einfach nicht rückwärts nähen kann, sodass ich beispielsweise bei dick gepolsterten Schulterträgern immer wieder das Werkstück drehen musste, um ausschließlich geradeaus nähen zu müssen und genau da habe ich mir immer mehr Platz unter der Maschine gewünscht. Ich gehe davon aus, dass ich mit einem 750Watt Servomotor und einem Dreifachtransport alles rückwärts nähen kann, was ich vorwärts nähen kann :rolleyes: .

Jetzt wird es schon spezieller, ich möchte eigentlich eine Freiarm-Maschine haben mit einem Anschubtisch um auch wie an einer Flachbettnähmaschine arbeiten zu können. Den Freiarm möchte ich hauptsächlich für runde Projekte haben, wie zum Besipiel Chalkbags fürs Klettern, die sind vom Durchmesser so klein, dass ich sonst nicht sauber einfassen kann, womit ich schon beim nächsten Punkt bin:

Die Option einer Einfassdüse um 20mm und 25mm Einfassband hoffentlich perfekt verarbeiten zu können, gerade bei Chalkbags, die am oberen Rand eingefasst werden sollen wäre das hier genau das Richtige. In Kombination mit einem Freiarm wäre es natürlich perfekt. Da ich aber viel öfter einfassen muss, als das ich Werkstücke mit Ärmeldurchmesser verarbeite, wäre mir die Option für eine Einfassdüse wichtiger, als einen Freiarm zu haben. Zumal man ganz kleine Sachen zur Not auch mit einer Nähaale von Hand verarbeiten könnte.
Ich habe hier im Forum noch keine Freiarmmaschine gesehen, hat jemand Erfahrung damit?Ansonsten interessiere ich mich sehr für eine automatische Verriegelungsfuntkion und einen automatischen Fadenabschneider, ich weiß dass SR Tactical an seiner 1245 so etwas hat, gibt es da etwas zu beachten, außer, dass man halt einen Kompressor braucht?

Zu guter letzt die Wahl der Marke,im Beratungsgespräch hat man mir gesagt Pfaff als solches gibt es gar nicht mehr und ich könne von einer Pfaff nicht mehr Qualität als von einer Texi Nähmschine erwarten. Wusste ich auch noch nicht, aber er meinte man bezahlt wohl für dieselbe Maschine 300€ mehr, weil Pfaff draufsteht. Somit ist es dann ja eigentlich egal ob Pfaff oder Texi?
Dürkopp Adler soll wohl von der Qualität das Beste sein, aber was heißt das eigentlich? Preislich liegt eine Dürkopp Adler mit annähernd dem Funktionsumfang, den ich suche bei 6500€ aufwärts. Für die erste Hobbyindustrienähmschine wohl ein bisschen viel ...

Ich glaube die meisten hier im Forum haben eine Flachbett-Dreifachtransport-Maschine wie die Pfaff 1245 oder 1225. Ist daran irgendetwas grundsätzlich falsches?, ich versuche nämlich herauszufinden, ob ein Freiarm und ein Langarm wirklich Not tun. Das Problem mit dem sauberen Einfassen hingegen haben hier schon viele angesprochen, meistens mit der Lösung eines anderen Nähfußes oder eines Kantenanschlags...
Wenn niemand eine Langarm-Freiarm-Nähmaschine an meiner Stelle kaufen würde, kann ich mich ja sonst mal im Bereich Dürkopp Adler umsehen mit Dreifachtransport und der Option einer Einfassdüse/ Nähfuß zum Einfassen :whistling:

Bin wie immer für jede Antwort sehr sehr dankbar :) 8o
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SR Tactical

Corduraquälender Administrator

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Dienstag, 3. Juli 2018, 19:23

Am Ende vom Tag wirst du mehrere Maschinen rumstehen haben. Ich würde nach wie vor eine 1245 oder auch eine gebrauchte 1425 empfehlen. Damit kann man fast alles machen! Was das Einfassen angeht: Üben. Wenn man das oft genug gemacht hat, geht das auch von Hand sehr sehr gut, aber langsam.
Stefan Roth
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Donnerstag, 5. Juli 2018, 17:26

Vielen Dank für deine Antwort Stefan,
ich kann mir gut vorstellen, dass es irgendwann mehrere Maschinen sein müssen, ich freue mich auf den Tag, wenn es bei mir soweit ist :rolleyes: .
Ansonsten habe ich demnächst einen Termin zum Probenähen, wo ich alles ausprobieren kann.
Ich werde dann nochmal ein paar Eindrücke hier im Forum mitteilen und natürlich was für eine Maschine es dann am Ende geworden ist.
Bis dahin danke an alle, die geholfen haben :) :thumbsup: .
LG
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