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Mittwoch, 23. Juli 2014, 15:50

Projekt "ACU Type Green Ant's Convenient Tactical Shorts"

Da ich diese Hosen für den Sommer recht bequem und gut im Aussehen finde - auch wenn man Tarnstoff nimmt - wollte ich mir noch zwei weitere davon bauen, in A-TACS AU hatte ich mir letztes Jahr schon eine gebaut.

Beim Nähen der Hose gibt es eigentlich nicht viel Neues, das sich lohnen würde zu berichten (ok, die Kryptek-Optik hat auf jeden Fall was, wenn man nicht nur auf das große Stück Stoff schaut, sondern wirklich etwas Genähtes, das so langsam Form annimmt, vor sich hat). Daher sei hier auf den oben verlinkten Thread verwiesen.

Aber diesmal wollte ich mich mal einem kleinen Problem annehmen, das mir bei den allermeisten Outdoor- und Tactical-Hosen-Herstellern noch nicht zu aller Zufriedenheit gelöst erscheint: nämlich das Problem mit den großen Cargo-Taschen, die natürlich aus guten Gründen groß sind, die aber bei geringer Beladung dafür sorgen, daß man am Oberschenkel nervig viel Geschlacker hat. Und die bei voller Beladung einem Sack gleichen, in dem man nicht das findet, was man sucht.

Als Basis-Taschenform für die Cargo-Taschen habe ich dieses Mal die Crye-G3-Cargo-Taschenform gewählt, und zwar alleine aus ästhetischen Gründen. Ich finde die einfach schön. Hier mal ein Bild vom Original:


Bild 1 - Die Cargo-Taschenform in der rechten Ansicht meine ich

Also hab ich mir erstmal Gedanken darüber gemacht, was mich eigentlich genau stört - bzw. anders herum, was ich gerne hätte:
  • Mich stört, wenn eine Cargo-Tasche voll beladen ist, daß ich dann Kleinteile nicht mehr finde bzw. beim Rauszerren des Gefundenen meist auch noch andere Sachen rausfallen, die ich dann mühsam wieder zusammenklauben muss. Beim Bücken fallen vielleicht noch mehr Sachen raus. Gerade wenn das Ganze schnell gehen muss, kann man auch mal was verlieren.
  • Bei voller Beladung mit schweren Sachen - oder bei Teilbeladung - schlackert die Tasche beim schnellen Gehen rum und reibt am Bein. Finde ich absolut nervig.
Green Ant
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2

Mittwoch, 23. Juli 2014, 16:06

#1

Und da der Produktmanager in mir nicht stillhält, hab ich mal für die Cargo-Taschen eine Liste an Anforderungen gemacht, hier erstmal die Lastenheft-artigen - sprich: "Was sollen die Taschen leisten" (Anforderungen für den Rest der Hose klemm' ich mir mal, ist hier nicht der Fokus):

[1] Die Cargo-Taschen sollen sicherstellen, daß gängige Kleinteile arretiert werden können (und dadurch nicht lose herumfliegen und unauffindbar sind).

[2] Die Arretierungsfunktion soll das Taschenvolumen nicht nennenswert verringern.

[3] Die Cargo-Taschen sollen dafür sorgen, daß bei voller Beladung die ganze Cargo-Tasche samt Inhalt einigermaßen an Ort und Stelle bleibt (und nicht zu arg rumschlackert).

[4] Die Cargo-Taschen sollen auch beim Autofahren zugänglich sein.

Und da ich ja nicht auf der grünen Wiese anfange, hab ich natürlich mal geschaut, wie das andere machen:
  • Crye Precision hat bei den Cargo-Taschen im Grunde nicht viel, das eine Ordnung innerhalb der Taschen ermöglicht. Sie haben eine 5 cm Gurtband-Schlaufe in der Mitte, die ein M4-Magazin halten soll. Ansonsten ist da nichts. Die Tasche ist auch groß und die Blasebalg-Mimik ist breit. Hat Potential zum Schlackern.
  • Der Standard-ACU-Schnitt hat einen sehr weiten Eingang, der über ein Shock-Cord mit Kordelstopper zuziehbar/komprimierbar ist. Im Rest der großen Tasche ist nichts, was eine Ordnung ermöglicht oder ein Schlackern verhindert.
  • Verschiedene Hersteller (wie Invader Gear, ClawGear, UF Pro und Helikon) haben eine separierte Handytasche. Immerhin mal was. Damit ist ein Teil schon mal aus dem Weg, das schlackern könnte.
  • Oberland und Leo Köhler KSK haben Kompressionsriemen, die die Tasche flach zerren können und um das komplette Bein rumlaufen. Ob die in der Tasche selbst nochmal irgendwelche Features haben, weiß ich nicht.
  • Die Leo Köhler Standard-Bw-Hosen haben zumindest für das Taschenmesser ein kleines separates Taschenmesserfach.
Sieht auf den ersten Blick mau aus. Man muss aber sagen, daß mindestens beim Standard-ACU-Schnitt (vermutlich auch bei der Crye G3) die Cargo-Tasche auch die Aufgabe hat, eine Dump Pouch zu sein. Sprich, es soll einfach möglich sein, mal schnell 'nen Elefanten wegzustauen, wenn der Zoo gerade unter Beschuss ist. Das geht natürlich nicht ohne negative Nebenwirkungen. Die Dump-Pouch-Funktionalität sollen meine Cargo-Taschen nicht haben - ich hab's also einfacher.

Aber vielleicht kommt ja eine Lösung heraus, bei der die Dump-Pouch-Anforderung sich mit der Forderung nach etwas mehr Ordnung gar nicht beißt?
Green Ant
Individual Outdoor and Tactical Equipment
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3

Mittwoch, 23. Juli 2014, 17:11

#2

So, nachdem das Lastenheft grob klar ist, mal ein paar Gedanken dazu, wie die Cargo-Taschen die Anforderung umsetzen sollen - sprich: Pflichtenheft.

Zu [1]:

Wenn "gängige Kleinteile" arretierbar sein sollen, dann muss man sich erstmal überlegen, was denn darunter fällt. Also bspw. ein üblich großes 5.56 mm-Magazin, ein üblich großes 9 mm-Magazin, Handy, Taschenmesser (Folder), Stift, Multitool. Sowas in der Art. Dafür werde ich flach anliegende Gurtbänder in die Cargo-Taschen einnähen, die verschiedene gängige Breiten abdecken - und zwar in der linken und in der rechten Tasche. Da ich Rechtshänder bin, kommt in die rechte Tasche noch unter die Gummibänder eine flache Handytasche in IPhone-Breite und IPhone4-Höhe. (Da ich mir gerade ein neues Smartphone zulegen muss, bin ich da für alles unterhalb der Galaxy-Klasse gerüstet. Und die will ich eh nicht haben.)

Zu [2]:

Ich werde die Gummibänder flach und nicht zu "schlaufig" halten. Dann geht im Grunde nur Volumen in der Größenordnung von 10 cm Gummiband verloren. Also quasi gar nichts.

Zu [3]:

Die folgenden Dinge sollen dafür sorgen, daß nicht viel schlackert.
  • Die Taschengrundfläche wird etwas geringer sein als bei der Original-Crye-Tasche. Dadurch wird die Tasche kleiner. Weniger Inhalt, weniger Geschlacker.
  • Die wesentlichen Kleinteile sind bereits arretiert (s.o.) Die schlackern schonmal nicht mehr.
  • Die Blasebalg-Falten werden etwas kleiner sein, dadurch wird die Tasche flacher. Weniger Inhalt, weniger Geschlacker.
  • Die Taschenöffnung wird nicht durch die Blasebalgfalten vergrößerbar sein und bildet dadurch eine Einschnürung.
  • Ich bringe die Cargo-Taschen recht weit oben an der Hose an. Damit macht sie weniger Bewegungsamplitude des Beins mit.

Zu [4]:

Ich werde die Cargo-Taschen leicht nach vorne kippe. (Ein Hochkant-RV als zus. Öffnungsmechanismus, so wie das bspw. ClawGear oder UFPro macht, fällt aus, dazu später mehr.)

So, auf an's Werk!
Green Ant
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4

Mittwoch, 23. Juli 2014, 17:25

#3

So, die Seitennähte der Hosen (eine in Mandrake, eine in Typhon) sind bereits genäht (doppelte Kappnaht, na klar). Damit steht dem Anzeichnen der Stelle für die Cargo-Taschen nichts mehr im Wege:


Bild 1 - Cargo-Tasche angezeichnet auf der Hose in Typhon

Angezeichnet sind 19x19 cm, es sind 5 cm Platz nach oben zur normalen Seitentasche. Obendrauf kommt ja noch der Taschenklappdeckel, danach sieht das auch nicht so quadratisch aus, sondern normal rechteckig. Ich hab die Taschen leicht nach vorne geneigt, um bei Autofahrten besser dranzukommen.


Bild 2 - Hier dasselbe für die Hose in Mandrake, daneben liegt der vorbereitete Taschenbeutel

Als nächstes kam dann die Anfertigung der Innentaschen für das Smartphone. Es kommt 2 cm tiefer als der obere Taschenrand. (Daneben liegt schon mal Gummiband.)


Bild 3 - Innenliegende Smartphone-Tasche zugeschnitten und probeweise plaziert

Hier mal die vorbereiteten Cargo-Taschen und -Deckel:


Bild 4 - Vorbereitete Taschenbeutel
Green Ant
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5

Mittwoch, 23. Juli 2014, 17:39

#4

So, innenliegende Smartphone-Tasche aufgenäht und Gummibänder aufgenäht. Es handelt sich rechts um zwei je 4 cm breit Slots (mit 5,5 cm breitem Gummiband) und rechts um einen 9 cm breiten Slot (mit 10 cm breitem Gummiband). Links gäbe es also z.B. Platz für kleine Taschenmesser (sofern sie einen Clip haben) oder Stifte oder gängige 9 mm-Magazine, rechts für ein 5.56er-Magazin (stramm) oder ein Multitool (dann ist noch Platz frei) oder ein CS-Gas mit Clip oder ein klein gefaltetes Dreieckstuch, oder, oder oder...


Bild 1 - Tascheninnenleben rechtsseitig

Auf der linken Seite gibt es nur 3 einfache Schlaufen (2,5 cm breites Gummiband). Geeignet für Taschenmesser, Multitool, 9 mm-Magazin, Stift, Zahnbürste, Taschenlampe, etc. pp. Ich hätte hier gerne 5 cm breites Gummiband genommen, das war aber gerade in grün alle. Die Typhon-Hose hat 5 cm breites Gummiband bekommen, in schwarz hatte ich es noch.


Bild 2 - Das ganze linksseitig

Ich hatte überlegt, die "Autotauglichkeit" - also daß man auch beim Autofahren einfach Dinge aus den Cargo-Taschen holen kann - darüber sicherzustellen, daß es noch einen zusätzlich hochkant verlaufenden RV gibt, mit dem man die Cargo-Tasche öffnen kann, aber das hab ich mir dann doch gespart, weil alle Kleinteile quer zu einem solchen RV arretiert wären und dann kriegt man die nur mit viel Gewürge raus. Also blieb es bei der leichten Kippung nach vorne.
Green Ant
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6

Mittwoch, 23. Juli 2014, 17:47

#5

So, Innentaschen und Gummiband angebracht, Taschenbeutel aufnähen:


Bild 1 - Taschenbeutel aufnähen

Taschenbeutel und Deckel sind aufgenäht. Noch zwei Bilder in offenem und geschlossenem Zustand:


Bild 2 - Taschendeckel und -beutel fertig, offen

Und noch mal geschlossen:


Bild 3 - Taschendeckel und -beutel fertig, geschlossen
Green Ant
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7

Mittwoch, 23. Juli 2014, 17:49

#6

So, als nächstes kommt der Hosenstall, danach die Bein-Innennähte, danach der Hosenbund und zum Schluß wird die Hose auf die richtige Länge gebracht - Knie verdeckt). Das werde ich nicht mehr so genau dokumentieren, das gibt's bereits zu sehen hier. Es wird noch ein paar fertige Bilder geben.

Achso: Wenn die Bein-Innennaht eine einfache Naht auf links ist, dann kann man mit sehr vertretbarem Aufwand so ein Gummiband-System in der Seitentasche nachrüsten. Der Taschenbeutel ist (bei den meisten der gängigen Schnitte) wirklich simpel abzutrennen und die Naht auf links lässt sich ziemlich schnell wieder sauber herrichten.
Green Ant
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8

Montag, 28. Juli 2014, 01:07

#7

Hosenstall... fertig.
Bein-Innennähte... fertig.
Hosenbund... in Arbeit.
Green Ant
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9

Freitag, 1. August 2014, 08:48

Alles fertig. Mache die nächsten Tage mal ein paar Bilder. Hosen sind richtig geil geworden.
Green Ant
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10

Freitag, 1. August 2014, 09:18

Wunderbar, dann bitte beide an meine Adresse :D
"Erfahrung lehrt langsam Robin und auf Kosten vieler Fehler." Zitat Batman 1966

11

Freitag, 1. August 2014, 09:19

Schick mir 'n Schnitt und ich mach Dir eine ;)
Green Ant
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12

Sonntag, 3. August 2014, 14:03

#8

So und nun ein paar Bilder von den beiden fertigen Hosen!

Zuerst die in Kryptek Mandrake:


Bild 1 - Hose Frontalansicht



Bild 2 - Seitentasche am rechten Hosenbein



Bild 3 - Gesäßtaschen: zwei Taschen (re. und li.) mit verdeckten Reißverschlüssen und farblich passendem Paracord



Bild 4 - Großaufnahme einer Gesäßtasche, Eingriffbreite 18 cm (Standard-Geldbörse plus ein paar cm "Luft")



Bild 5 - Hosenfront mit Eingriff und Reißverschluss und breiter Klett-Schließe. Bundbreite 6 cm, Gürtelschlaufen für 4,5 cm breite Gürtel



Bild 6 - Hüftpassentasche, Nahaufnahme

Alle Nähte sind doppelte Kappnähte. Die Hüftpassentaschen haben am unteren Ende eine Riegelnaht gegen Ausreißen bei Beanspruchung. Der Hosenbund ist ein Formbund und ist mit 3 mm Vlieseline gepolstert und trägt sich sehr angenehm.
Green Ant
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13

Sonntag, 3. August 2014, 14:25

#9

Und zum Schluss noch die Hose in Kryptek Typhon. Die Bilder sind etwas schlechter, weil sich dunkle Kleidungsstücke einfach nicht so toll fotografieren lassen. Je mehr schwarz drin, desto dämlich.

´
Bild 1 - Hose Frontalansicht



Bild 2 - Seitentasche am rechten Hosenbein



Bild 3 - Gesäßtaschen: zwei Taschen (re. und li.) mit verdeckten Reißverschlüssen und farblich passendem Paracord (black-glow-in-the-dark)

Ich habe hier als Taschenfutter Kryptek Mandrake genommen, da der Kryptek Typhon Stoff extrem dick ist. Wesentlich schwerer und dicker als das Typhon. Außerdem ist das ein ganz netter Effekt.


Bild 4 - Hosenfront mit Eingriff und Reißverschluss und breiter Klett-Schließe. Bundbreite 6 cm, Gürtelschlaufen für 4,5 cm breite Gürtel, Beleg für Unter- und Übertritt aus Stoffdicke- und Hingucker-Gründen auch in Mandrake



Bild 5 - Hüftpassentasche, Nahaufnahme

Im Nachhinein hätte ich die Hose eigentlich auch gerne Kryptek Nomad gehabt. Wenn ich mal überlege, wieviel Zusatzaufwand mir die zweite Hose zus. zur ersten beschert hat, dann waren das ca. 20% mehr.

So. Projekt zuende!
Green Ant
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Phantom

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14

Sonntag, 3. August 2014, 20:12

He echt respekt!! Super saubere Arbeit.
mfg Chris

Rinash

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Beruf: Auszubildender

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15

Sonntag, 3. August 2014, 20:41

Schließe mich da an! Sieht echt super aus! Und garantiert einzigartig 8)

Hätte nochmal ne Frage, und zwar wo du das Vlies her hast?

16

Sonntag, 3. August 2014, 21:12

Hallo Phantom und Rinash,

vielen Dank!

Einzigartig sind diese Shorts mittlerweile gar nicht mehr. Es gibt Kryptek-Shorts, bspw. hier oder hier. Allerdings muss man dann schon Lust darauf haben, direkt aus den USA zu ordern, zu hoffen, daß die Hose auch ankommt, irgendwann nach 3 Monaten zum Zollamt zu gehen, Einfuhrumsatzsteuer nachzuzahlen, Gebühren nachzuzahlen etc. pp. Und wenn sie dann nicht passt, dann kann man sie auch nicht zurückschicken.

Die haben mir aber auch so alle nicht gefallen. Zum einen enden sie über den Knien - das mag ich gar nicht! - (da krieg ich das unwiderstehliche Verlangen, mir weiße Tennissocken bis knapp unter die Knie hochzuzerren, geflochtene Riemensandälchen anzuziehen und das Polohemd tief in die Hose zu stecken, das ich über meinem Schiesser Feinrip trage), zum anderen ist der Hosenbund oben nicht so gearbeitet wie ich das gerne hätte.

Die Vlieseline hab ich hier vom Kurzwarenladen um die Ecke. Haben die in verschiedenen Dicken. Ist aufbügelbar. Wenn Du im Kurzwarenladen einfach sagst "Weiße Vlieseline zum Aufbügeln und Füttern eines Hosenbunds" wissen die eigentlich, was gemeint ist.

Gruß,
Green Ant
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Rinash

Fortgeschrittener

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Beruf: Auszubildender

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17

Sonntag, 3. August 2014, 21:31

Ich kann die Hosen auch nicht leiden, die nicht über die Knie gehen.

Deine ist trotzdem cooler, alleine weil sie ein Eigenerzeugnis ist.

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Montag, 4. August 2014, 07:08

Klasse Arbeit!

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Dienstag, 5. August 2014, 18:41

Mega geil und echt professionell!

20

Dienstag, 5. August 2014, 20:50

Dankesehr.
Green Ant
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